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Olga Zerenkov, CLAV Founder
CLAV Magazine
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Im Drogerieregal stehen die Zinkdosen oft gleich neben Magnesium und Vitamin D, und auf vielen prangt groß das Wort „hochdosiert“. Vielleicht hattest du schon eine in der Hand und hast dich gefragt, ob du sie wirklich brauchst oder ob dein Essen längst genug liefert. Die ehrliche Antwort: Zink supplementieren lohnt sich für die meisten Menschen in Deutschland gar nicht, weil Fleisch, Käse oder Hülsenfrüchte den Bedarf meist schon decken. Anders sieht es aus, wenn du vegan isst, viel schwitzt oder dauerhaft Medikamente nimmst. Dann zählen deine persönliche Tagesmenge und die Milligramm auf der Dose.
In diesem Artikel erfährst du, wie viel Zink du laut DGE brauchst, wie 25 mg im Vergleich zu den Werten von BfR und EFSA einzuordnen sind, was Kupfer mit der Einnahmedauer zu tun hat und was ein Zink-Bluttest aussagen kann.
Die Lieblingssuppe schmeckt plötzlich irgendwie fad, der kleine Kratzer am Finger will einfach nicht zuheilen, und in der Haarbürste bleibt gefühlt mehr hängen als sonst. Vielleicht bist du bei der Suche nach einer Erklärung schon über das Wort Zinkmangel gestolpert. Solche Beobachtungen sind gut nachvollziehbar, doch hinter ihnen können ganz unterschiedliche Ursachen stecken. Ehrlich gesagt beweist kein einzelnes Anzeichen einen Mangel, auch mehrere zusammen nicht.
In diesem Artikel erfährst du, welche Zinkmangel-Symptome sich vor allem an Haut, Haaren, Nägeln, beim Geschmackssinn und bei der Abwehr zeigen, wie die Fachliteratur sie nach Schweregrad von leicht bis ausgeprägt staffelt und warum erst ein Bluttest Klarheit bringt, am besten morgens nüchtern.
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